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1.  Vingster Karnevalsgesellschaft e.V. 1971 „Fidele Vingster“

Chronik

 

Alles begann im Jahre 1971 und zwar saßen in gemütlicher Runde bei einem Glas Kölsch 1m 5.Juli einige Herren in der Gaststätte WEIHENSTEPHAN in Köln-Vingst, Ostheimer Straße, zusammen. Ein Karnevalsstammtisch wurde geboren. Dieses Neugeborene wurde dann am 11.11.1971 getauft und die Paten versprachen dieses Kind zu hegen und zu pflegen.

Nachdem die Herren ständig mit Erfolg um neue Mitglieder warben und somit der Verein wuchs, kam die Idee auf, am Dienstagszug in Köln-Kalk im Jahre 1972 mitzugehen. Es wurden Wagen geliehen und dann für den Umzug geschmückt.

Im Jahre 1972 ließ sich dieser Karnevalsstammtisch als Verein eintragen und zwar als

1.      Vingster Karnevalsgesellschaft e.V. 1971
FIDELE VINGSTER

Die ersten Vorstandsmitglieder:
Hans Bendermacher, Günther Rick, Constantin Schneider, Hans Just, Hans Löven

 

Um dieses Ereignis gebührend feiern zu können, beschloss der Vorstand einen eigenen Veedelszoch auf die Beine zu stellen. Die Wagen wurden auf dem Betriebsgelände der Bauunternehmung G. Becker in der Homarstraße in Köln-Vingst gebaut. Zwei dekorierte Lastkraftwagen wurden für die Session fertiggestellt.

Da die Teilnahme am Dienstagszug in Kalk so viel Freude bereitete, war man sich einig, auch in Köln-Zollstock mitzumachen.

Für die Session 1973/74 wurden die ersten Sessions- und Halsorden in Auftrag gegeben.

Im Vingster Gürzenich (dem Bürgerhaus in der Kuthstraße) leitete der damalige Präsident, Hans Bendermacher, die erste Sitzung.

Die Festhefte gingen in Druck.

Der Wagenbau zog auf das Bundesbahngelände in Köln-Kalk –Nord- (ehemaliger Lokschuppen). Die ersten zwei Festwagen für den Veedelszoch 1974 wurden bebaut.

In dieser Session veranstaltete die Gesellschaft erstmalig einen „Frühschoppen mit karnevalistischen Einlagen“ im Bürgerhaus.

Im Sommer 1974 startet die erste „Fahrt ins Blaue“. Die Gesellschaftsmitglieder sowie ihre Angehörigen fuhren mit 2 Bussen nach Schwammenauel.

Ende 1974 erwarb die Karnevalsgesellschaft die erste Standarte.

Auf der Jahreshauptversammlung im Jahre 1975 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Prunksitzung 1976 leitete der neue Präsident, Wolfgang Steinbach.

In der Session 1976/77 beschloss der Vorstand - in Abstimmung mit den Mitgliedern –neben einer „Sitzung mit Damen“ auch eine „Herrensitzung“ zu veranstalten.

Nach einem gelungenen Veedelszoch  wählten die anwesenden Mitglieder der Jahreshauptversammlung wieder einen neuen Vorstand.

Jetzt wollte man neben dem Karnevalstreiben in Vingst den Kindern nicht nur in der 5. Jahreszeit eine Freude bereiten, sondern auch in der Weihnachtszeit. Eine Nikolausfeier fand im Vereinslokal statt.

Im Januar1978 zogen einige Mitglieder der Gesellschaft mit einer Drehorgel durch ihr Vingster Veedel und führten eine Sammelaktion für den Zoch durch.

Die erste „Matinee“ und die „Prunksitzung“ leitete nicht der amtierende Präsident, Hans Just, sondern Herr Edi Jansen /Mitglied im Kreis rechtsrheinischer Karnevalisten), unser heutiges Ehrenmitglied.

In der Session 1978/79 veranstaltete die Gesellschaft, auf Anregung von Herrn Edi Jansen,  einen Hausfrauennachmittag. Diese Sitzung hatte so eine gute Resonanz, dass sich die Damen –auch aus benachbarten Orten- Eintrittskarten für die nächste Session reservieren ließen.

Bei diesen Veranstaltungen zeigte sich dem weiblichen Publikum ein ganz neues Bild auf der Bühne, der kleine Rat setze sich bei den Hausfrauennachmittagen neben dem Sitzungspräsidenten nur aus Damen zusammen.

Auf der Jahreshauptversammlung im Jahre 1979 wurde Klaus Junck zum Präsidenten gewählt, der seitdem die Sitzungen leitet.

1980 beteiligte sich die 1. Vingster K.G. erstmalig am Trödelmarktgeschehen auf dem Marktplatz in Köln-Vingst.

1981 wurden zum ersten Mal drei Sitzungen veranstaltet. Ein Hausfrauennachmittag, eine Sitzung mit Damen und eine Prunksitzung. Herr Otto Surges (verstorben), damaliger Bezirksvorsteher, wurde zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.

Die 1. Vingster Karnevalsgesellschaft wechselte das Vereinslokal und zwar von der Gaststätte Zillich, Ostheimer Straße, zur Gaststätte Heßhof,  Kuthstraße. Durch diese Aktion wurde es ersteinmal recht ruhig um das Vereinsgeschehen. Einige Mitglieder traten aus der Gesellschaft aus, die Sitzungen im Bürgerhaus wurden nicht mehr so gut besucht, ein allgemeiner Wachstumsstillstand trat ein.

Trotz dieser schwierigen Lage feierte die 1. Vingster K.G. im neuen Vereinslokal Hesshof das 10jährige Bestehen.

Ende 1982 trat Präsident Klaus Junck aus persönlichen Gründen zurück. Herr Günther Rick wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum Präsidenten gewählt. Die Sessionssitzungen leitete wieder der Gastpräsident, Edi Jansen.

Der nächsten Vorstandswahl stellte sich Herr Klaus Junck wieder zur Verfügung und wurde als Präsident bestätigt.

Auf der Prunksitzung 1984 wurde Herr Dr. Rolf Bietmann (MdR der Stadt Köln) zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.

Durch den Einsatz von Herrn Dr. Bietmann konnten in der Session 1984/1985 die Sitzungen in einem noch festlicheren Rahmen, in der Aula der Schule Hesshofstraße, stattfinden. Die Karnevalsgesellschaft war nun nicht mehr nur Veranstalter, sondern übernahm auch die Bewirtung bei den Sitzungen. Die übrigen Veranstaltungen fanden weiterhin im Vereinslokal statt.

Am 13. Juli 1986 feierte die 1. Vingster Karnevalsgesellschaft ihr 15jähriges Bestehen. Diese Geburtstagsfeier begann mit einem Gottesdienst für die Lebenden und die Verstorbenen der Gesellschaft in St. Theodor in Köln-Vingst. Herr Pastor Rosche weihte nach der Messfeier die neue Vereinsfahne. Mit der richtigen Einstimmung durch die Klänge eines Tambourcorps zog die Festgesellschaft in den Pfarrsaal von St. Theodor. Hier bot sich den Ehrengästen, -mitgliedern, befreundeten Ortsvereinen und Mitgliedern ein buntes Programm, durch das Präsident Klaus Junck führte.

Im September 1986 trat der Schatzmeister, Konstantin Schneider, als Vorstandsmitglied zurück und trat gleichzeitig aus der Gesellschaft aus. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt:

                                               Klaus Junck                Präsident
                                               Jürgen Pätzold            1. Vorsitzender
                                               Monika Junck             Geschäftsführer
                                               Heinrich Wiering        Schatzmeister
                                               Rolf Metze                 1. Kassierer

Bei der Nikolausfeier im Jahre 1986 wurde erstmals ein kleines Krippenspiel aufgeführt. Die „Schauspieler“ waren Mitglieder der Gesellschaft.

Anfang 1987 waren die Eintrittskarten für beide Sitzungen ausverkauft.

Auf Initiative des Geschäftsführers besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Köln (Norbert Burger) die Prunksitzung der Session 86/87. In dieser Session wurde der 15. Veddelszoch veranstaltet.

Die „Fahrt ins Blaue“ wurde wie im Jahr 1986 ein „Rheinfall“. Man fuhr wieder per Weber-Schiff und zwar mit einem größeren als im vorigen Jahr in Richtung Königswinter. Auch diese Tour war ein voller Erfolg.

Seit September 1987 ist die 1. Vingster Karnevalsgesellschaft Mitglied im FESTKOMITEE DES  KÖLNER  KARNEVALS  und seit November  ist sie dem BUND DEUTSCHER KARNEVAL angeschlossen.

Im November 1987 bildete sich eine Jugendgruppe der 1. Vingster KG. Den Hausfrauennachmittag der Session87/88 besuchte erstmalig das amtierende Dreigestirn.

Auf der Prunksitzung am 30. Januar 1988 wurde Herr Hans Offermann, Bezirksvorsteher, zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.

Nach der Session 87/88 trat Herr Jürgen Pätzold als 1. Vorsitzender zurück. Auf der Jahreshauptversammlung am 20. März 1988 wurde Herr Uwe Kroll zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.

Mit der vollbesetzten WILLI OSTERMANN ging die „Fahrt ins Blaue“ 1987 nach Linz am Rhein.

Die Veranstaltung der Elften-im-Elften-Feier der Session 88/89 fand nach Jahren wieder im Bürgerhaus in Köln-Vingst statt. Unsere Jugendgruppe trug mit 2 Auftritten zum Gelingen des Abends im Bürgerhaus bei. Bei dieser Veranstaltung trugen die aktiven Frauen der Gesellschaft zum ersten Mal ihre neue Litewka.

Auf der Jahreshauptversammlung wurde Herr Jürgen Pätzold zum 1. Vorsitzenden der Gesellschaft wieder gewählt. Herr Uwe Kroll wurde zum 1. Kassierer gewählt.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Gesellschaft startete die „Fahrt ins Blaue“ an einem Samstag und zwar am 17. Juni 1989. Mit zwei großen Bussen „ging“ es in den Westerwald. Zwischenstation war bei unserem ehemaligen Vorstandsmitglied, Rolf Metze, in Hasselbach.

Mit einem Krippenspiel trug die Jugendgruppe unserer Gesellschaft bei der Nikolausfeier 1989 zur Ausschmückung bei.

Im Jahr 1990 wurden die Satzungen der 1. Vingster KG geändert. Im „Super“-Sommer war das Ziel der „Fahrt ins Blaue“ natürlich ans Wasser, an den Hariksee.

Die Elften-im Elften-Feier der Session 1990/91 war eine „kleine Familiensitzung“. Hier ist besonders zu erwähnen, dass unsere Jugendgruppe mit einem Tanz zum Gelingen des Abends beitrug.

Die Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier der Gesellschaft am 5. Juli 1991     
-20 Jahre Vingster K.G. – laufen auf Hochtouren.

Die Session 1990/91 geht sicher in die Karnevalsgeschichte ein, denn leider fand das bunte Geschehen mur in den Sälen statt und das auch sehr gedämpft, da am Golf ein Krieg entbrannt war. Dieser Krieg nahm dann noch ein „relativ friedliches“ Ende für die Weltgeschichte. Aber da war wohl allen Narren schon die Feierei vergangen.

Nun hoffen alle auf die Session 1991/92. Die KG hatte am 5. Juli 19991 Geburtstag. Das 20-jährige Bestehen wurde am 30. Juni 1991 groß gefeiert. Das ganze Spektakel begann mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Marien in Köln-Kalk und ging mit Ehrengästen, Freunden, Ehrenmitgliedern und Mitgliedern im neuen Pfarrsaal dieser Pfarrei weiter. Leider musste die Gesellschaft nach Kalk „ausweichen“, da der Pfarrsaal von St. Theodor in Köln-Vingst renoviert wurde.

Auf der Jahreshauptversammlung am 12.04.1992 wurde der Vorstand wie folgt gewählt:         

                                   Präsident                    Klaus Junck   
                                   1. Vorsitzender           Uwe Kroll
                                   Geschäftsführer          Monika Junck
                                   Schatzmeister             Heinrich Wiering
                                    1. Kassierer                 Rolf Metze

Am 16.05.1992 veranstalteten die Ortsvereine von Köln-Vingst, unter anderem auch die 1. Vingster K.G., ein Kulturfest auf Initiative der Bürgervereinigung Vingst.

Die Fahrt ins Blaue 1992 ging per Bussen nach Mudenbach im Westerwald.

Im Juli 1992 übernahm die 1. Vingster K.G. die Patenschaft über den Spielplatz in der Heßhofstraße. Da die obligatorische Reinigung des Gremberger Wäldchens 1991 „ins Wasser fiel“, wird die Gesellschaft in Zukunft im Ortskern, insbesondere beim „Patenkind Spielplatz“ aktiv werden.

Am 10. Oktober 1992 besichtigten viele Mitglieder das Museum im Haus des Karnevals in der Antwerpener Straße. Silvester 1992 feierten wir wieder nach vielen Jahren gemeinsam. Ein Großteil der Mitglieder rutschten fröhlich und ausgelassen in der Gaststätte Bürgerhaus in Köln-Vingst ins Neue Jahr.

Die Fahrt ins Blaue 1993 ging nach einem schönen Frühschoppen im Grünen in das Seehotel „Margarethe“ in Obermaubach bei Kreuzau, wo wir bei Musik und Tanz einen fröhlichen Tag verlebten.

Der Höhepunkt des Jahres 1993 fand im Sommer statt. Die Karnevalsgesellschaft feierte ihren 22. Geburtstag. In der Pfarrei St. Theodor zelebrierte Herr Pastor Franz Meurer die Heilige Messe. Vor dort aus lud die Gesellschaft nach Köln-Kalk in das Pfarrzentrum St. Marien ein.

Gewandert wurde in diesem Jahr am 8. August. Per Straßenbahn fuhren einige Mitglieder nach Brück. Von Dort ging es per pedes  durch das Wildgehege in Richtung Königsforst. Der gemütliche Ausklang dieses schönen Tages fand in einem Gartenlokal in Köln-Vingst statt.

Am 04. September diesen Jahres weihten wir mit den ortsansässigen Vereinen den Heßhofplatz in Köln-Vingst ein, der nach jahrelangen baulichen Maßnahmen nun endlich fertig gestellt wurde.

Da die Karnevalsgesellschaft die Patenschaft für den Spielplatz Josef-Boschbach-Weg übernommen hat, war im Monat September die jährliche Spielplatzreinigung dort geplant. Einige unserer Mitglieder trafen sich an einem Samstagmorgen, um den Platz vom Unrat zu beseitigen, aber die Aktion fiel buchstäblich wieder ins „Regenwasser“.

In der Session 1993/94 veröffentlichten wir die 20. Festschrift unserer Gesellschaft. Bei unseren beiden Sitzungen bot sich den Gästen ein ganz neues Elferrat-Bild. Einige Mitglieder unserer Gesellschaft schneiderten Clown-Kostüme und der Präsident passte sich dem Motto „Hokus Pokus Kölsche Zauberei“ an und erschien im Zauberer-Kostüm.

Bei unserem Hausfrauen-Nachmittag hatten wir einen männlichen Gast und zwar den Oberbürgermeister der Stadt Köln, Herrn Norbert Burger, der an diesem Tag zum Ehrenmitglied unserer Gesellschaft ernannt wurde.

Auf unserer Prunksitzung wurde der Pastor von St. Theodor in Vingst, Herr Franz Meurer, zum Ehrenmitglied ernannt. Das Fischessen der Session 1993/94 fand zum ersten Mal im Pfarrsaal von St. Theodor statt. Hier halfen viele fleißige Hände, damit diese Veranstaltung gelingen konnte.

Zum Sessionsbeginn 1994/95 feierte unsere Gesellschaft  im Pfarrsaal von St. Theodor die Elften-im-Elften-Feier. Die Nikolausfeier für Kinder wurde mit einem „neuen Nikolaus“, nämlich Franz Aberle, durchgeführt.

Unsere beiden Sitzungen und die Eröffnung des Straßenkarnevals auf dem Heßhofplatz konnten mit einem guten Programm die Besucher in eine tolle Stimmung versetzen.

Der Veedelszoch 1995 überzeugte auch den „letzten Jungkarnevalisten“, dass unser Konzept in Sachen Karneval stimmt. Bei der Jahreshauptversammlung 1995 stellte sich die Geschäftsführerin, Monika Junck, nach fast 20-jähriger Tätigkeit aus geschäftlichen Gründen nicht mehr zur Wahl.

Der neue Vorstand für die nächsten 3 Jahre wurde wie folgt gewählt:

Präsident                                Klaus Junck
1. Vorsitzender                      Jürgen Pätzold
Geschäftführer                       Elfie Roßbach
Schatzmeister                         Heinrich Wiering
1. Kassierer                            Waltraud Deroi

Die Fahrt ins Blaue ging 1995 in den Heidehof  im Westerwald. Wie in den vergangenen Jahren war diese Tour sehr schön. Beim Hö-Vi-Land wurden im Sommer 1995zum zweiten Mal auf Anregung unseres Präsidenten, Klaus Junck, der Ausbau Technik und die Nachtwachen mit Mitgliedern unserer Gesellschaft übernommen.

Im Herbst 1995 reinigten viele Mitglieder unserer Gesellschaft unser „Patenkind“ Spielplatz Josef-Boschbach-Weg.

Zur Sessionseröffnung zum 25-jährigen Bestehen unserer Gesellschaft hatte der Literat, Edi Jansen, ein SUPER-Programm zusammen gestellt. TYPISCH KÖLSCH als Motto passte natürlich gut zum 25-jährigen Jubiläum.

Die Sitzungen und auch die Eröffnung des Straßenkarnevals am 15. Februar 96 waren ein voller Erfolg. Der Veedelszoch 1996 mit über 30 Gruppen erfreute alle Gäste und Zuschauer. Selbst aus unserer neuen Bundeshauptstadt BERLIN war das Fanfarencorps KG-Rot-Gold Berlin angereist, um unseren schönen Veedelszoch zu bereichern (siehe hierzu Auszug aus der Kölnischen Rundschau).

Nicht kleckern, sondern klotzen hieß es für die 1. Vingster K.G. bei der Eröffnung des Straßenkarnevals. Wir wollen die Leute im Veedel halten, also müssen wir ihnen gute Programme bieten, meinte Präsident Klaus Junck.

Alles läuft zur Zeit auf Hochtouren für unsere Jubiläumsfahrt mit der WILLI-OSTERMANN, einem Schiff der Reederei Weber. Am 7. Juli1996 werden wir als Familiengesellschaft „unsere Tour“ bei hoffentlich schönem Wetter starten. Die Jubiläumsfahrt war ein schönes Erlebnis, gute Musik, ein tolles Programm und zufrieden Gäste und Mitglieder.  Die anlässlich des 25-jährigen Jubiläums angefertigten Sonderorden wurden allen Mitgliedern und Gästen überreicht.

Wie in allen vorherigen Jahren wurde im September 1996 der Spielplatz in der Heßhofstraße gereinigt. Anschließend wurde vom Hausmeister der Schule Heßhofstraße der „Müllstaub“ bei einem Glas Kölsch oder Wasser herunter gespült. Für das leibliche Wohl wurde gegrillt.

Die 1. Vingster K.G. plant einen Besuch bei einer befreundeten Gesellschaft in Berlin. Der 1. Vorsitzende, Jürgen Pätzold, koordiniert den Programmablauf. Im November 1996 fahren ungefähr30 Mitglieder nach Berlin. Die Resonanz dieses Besuches ist enorm.

In 1996 wurden erstmals T-Shirts mit dem Aufdruck unseres Ordens angeschafft. Am 11. November 1996 wurde in der Stadtsparkasse in Köln-Vingst eine Ausstellung eröffnet. Wie in jedem Jahr fand auch am 8. Dezember 1996 die Nikolausfeier für Kinder, nicht nur unserer Gesellschaft, statt.

Zur Eröffnung des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht bestellte der Vereinswirt, Claus Conrad, eine Musikapelle; die Eröffnung war sehr erfolgreich. Das Dreigestirn der befreundeten Berliner Gesellschaft revanchierte sich und nahm am Veedelszoch in Vingst 1997 teil. Dieser Zoch wurde von 7 Musikcorps begleitet.

Ein Ausklang dieser Session /wie sonst immer Karnevalsdienstag) fiel mangels Interesse aus. Bei guter Stimmung erlebten die teilnehmenden Mitglieder beim Fischessen 1997 ein Superprogramm.

Präsident, Klaus Junck, informiert die Anwesenden in einer Mitgliederversammlung, dass sich die Spendensumme den Vorjahren angleicht, dass aber das Geld bei der Bevölkerung nicht mehr so locker sitzt. Zur Fahrt ins Blaue am 8. Juni 1997 können wieder Gäste mitgenommen werden.

Endlich können wir in 1997 eine neue Wagenbauhalle in Porz-Urbach anmieten. Auf Initiative von Präsident Klaus Junck wird unsere Gesellschaft auch weiterhin im Hö-Vi-Land vertreten sein. Im Sommer 1997 geht es wieder  nach Berlin. Dieses Mal geht es nicht nur um den Karneval, es ist auch eine Stadtführung geplant. Mit der Deutschen Bundesbahn fahren viele Mitglieder der K.G. nach Berlin. Der Vorschlag des 1. Vorsitzenden, Jürgen Pätzold, war eine tolle Idee.

Die Reinigung des Spielplatzes an der Schule Heßhofstraße wurde im Oktober 1997 vorgenommen. Gegrillt wurde traditionsgemäß bei der Familie Imgrund (Hausmeister der Schule Heßhofstraße). Die 11. im 11. Feier wurde von vielen Mitgliedern und Gästen besucht. Präsident Klaus Junck hatte ein kurzes aber gutes Programm zusammen gestellt. Zur Nikolausfeier in diesem Jahr wurden 40 Kinder angemeldet.

Unsere ausländischen Mitbürger haben begriffen, warum wir als Gesellschaft beim Tingeln Geld sammeln und zeigen sich mittlerweile großzügiger. Unser Mitglied, Frau Waltraud Deroi, zeigt großes Engagement bei unseren Veranstaltungen.

Es war eine gelungene Session. Unsere Sitzungen waren ausverkauft, unser Veedelszoch war mit 20 Gruppen ausgeschmückt. Das Fischessen im Vereinslokal mit Buffet war gesehen auf die Verhältnisse der Karnevalsgesellschaft super. Die Fahrt ins Blaue am 21. Juni 1998 war wieder mal gelungen. Kinder, Eltern, Großeltern und Gäste bildeten eine bunte Gemeinschaft.

Zur Eröffnung der Session 1998/99 wurde die 11. im 11.-Feider mit Gästen gefeiert. Viele Mitglieder haben zum guten Gelingen dieser Feier beigetragen. Zur Nikolausfeier wurden ca. 20 Kinder angemeldet. Die Teilnahme der Eltern und Großeltern war sehr rege. Anschließend wurde für die Mitglieder der Gesellschaft ein gemütlicher Adventsabend gestaltet.

1998/99 wird dringend eine neue Wagenbauhalle benötigt. Beim Tingeln 1999 zogen viele Mitglieder der Gesellschaft durch Vingst. Die Kölner Presse und die Geschäftsleute  von Vingst waren begeistert, dies konnte man an der Höhe der Spenden „zählen“.

Eröffnung der Session, WEIBERFASTNACHT AUF DEM HEßHOFPLATZ. Neben den Mitgliedern der Gesellschaft engagierte sich Werner Voigtländer mit seinen Freunden für die Ausschmückung des Heßhofplatzes. In dieser Session waren die Sitzungen wieder ein voller Erfolg; nicht zuletzt dank der vielen helfenden Hände und Ideen der Mitglieder.

Den Veedelszoch 1999 schmückten 28 Gruppen und 6 Musikcorps. Die Arbeit der letzten Jahre hat sich gelohnt. Der Gesamtvorstand bedankt sich bei den Mitgliedern und dem Wagenbaumeister Theo Degener.

 Beim Fischessen der Session 1999 herrschte eine sehr harmonische Stimmung. Der Präsident und Literat der Gesellschaft hatte ein gutes Programm zusammen gestellt.

Rückblickend auf die Session 1998/99 kann man sagen, dass die Arbeit von 28 Jahren gelohnt hat. Damit können auch die Vingster Bürger sehen, wo ihre Spenden geblieben sind.

Am 26. Juni 1999 fuhren wir ins Blaue nach Steeg zum Weinblütenfest. Da alles gut organisiert war, war es ein herrlicher Sonntag für Jung und Alt. Bei der Spielplatzreinigung am 25. September 1999 waren viele Mitglieder wieder  aktiv. Das Grillen im Freien und „ein“ Fässchen Bier rundeten die Sache sehr gemütlich ab.

Gott sei Dank! Wir haben in Köln-Ostheim eine neue Wagenhalle, die wir natürlich selbst ausbauen müssen. Aus Kostengründen wird bei der 11. Im 11.-Feier auf einen Alleinunterhalter verzichtet. Der Eintritt war frei und es wurde ein kleines Programm geboten.

Der Kostenbeitrag pro Kind für die Nikolausfeier 1999 wird nicht erhöht. Wie in jedem Jahr waren die Tüten reichhaltig und die Geschenke konnten sich sehen lassen.

Beim Tingeln am 5. Februar 2000 wurde nochmals vom Vorstand angeregt, dass möglichst alle Mitglieder mit Schiffchen bzw. Narrenkappe der Gesellschaft teilnehmen, damit die Vingster Bevölkerung die Gemeinschaft erkennt.

Für den Hausfrauen-Nachmittag und die Prunksitzung in der Session 1999/2000 stellte Präsident und Literat der Gesellschaft, Klaus Junck, ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber halt nicht IMMER, in der Aula der Schule Heßhofstraße wurden kurzerhand 4 Gäste mit in den Elferrat genommen.

Karnevalseröffnung 2000 auf dem Heßhofplatz. Ein tolles Programm bei gutem Wetter und stimmungsgeladenen Gästen. Beim Veedelszoch waren dabei: 25 Gruppen, 6 Musikcorps, schöne dekorierte Fahrzeuge und Festwagen, Sonnenschein. Was will ein Karnevalist noch mehr!!!

Das Ziel der Fahrt ins Blaue im Super-Sommer 2000 war Schwammeaul. Es war harmonischer Tag, unsere jungen und alten Mitglieder konnten sich so richtig erholen. Bei der 11. im 11-Feier 2000 wurde die Hälfte der Mitglieder mit der silbernen oder goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Herr Jürgen Pätzold und Frau Elfie Roßbach händigten unseren Mitgliedern den Orden der diesjährigen Session aus.

In dem Jahr nahmen wieder mehr Kinder an unserer Nikolausfeier teil. Der Nikolaus der Gesellschaft  (Franz Aberle) hatte alle Hände voll zu tun.

Das Tingeln durch Vingst in 2001 lohnte sich wieder. Diese Gelder werden zum Aufbau des Veedelszoch verwendet. Bei den Sitzungen in dieser Session wurde bis zum abwinken gefeiert. Präsident, Klaus Junck, begrüßte den Rektor der Schule Heßhofstraße, Herrn Brodesseer, und den Pfarrer der katholischen Gemeinden Vingst und Höhenberg, Herrn Franz Meuerer, die als Engel und Teufel kostümiert waren.

Der „Mittelpunkt“ unseres Vorortes Vingst, unser grauer Heßhofplatz, wird seit 1994 alle Jahre wieder und zwar an Weiberfastnacht zur bunten Bühne. Hier wird jedes Jahr der Straßenkarneval eröffnet. Zitat Klaus Junck (Präsident der Gesellschaft seit 1979): Wir können zufrieden sein, wenn wir den Blick über die Narrenmenge schweifen lassen.

Der Veedelszoch 2001 mit unseren „Altkarnevalisten“ ist ein Zoch, der schöner nicht sein konnte, so die Vorstandsmitglieder, Klais Junck, Jürgen Pätzold; Elfie Roßbach, Heinz Wiering und Waltraud Deroi. Sonne, gut gelaunte Zuschauer bunte Kostüme, viele Gruppen, 7 Musikcorps und Gott sei Dank wieder keine Beschädigungen.

Aschermittwoch bleiben die Karnevalisten zu Hause. Traditionell organisieren wir Vingster den Kehraus in unserem Vereinslokal im Bürgerhaus. Engagierte Mitglieder machen dies möglich.

In der Jahreshauptversammlung 2001 wählen die anwesenden Mitglieder den neuen Vorstand, der sich wie folgt zusammen setzt:

                                   Präsident                                Klaus Junck
                                   1. Vorsitzender                      Thomas Imgrund
                                   Geschäftsführer                     Inge Steimels
                                   Schatzmeister                         Heinz Wiering
                                   1. Kassierer                            Monika Kaboth

In dem Jahr fand keine Fahrt ins Blaue statt. Dafür trifft man sich zu einem gemütlichen Beisammensein mit gut gelaunten Mitgliedern, Ehrenmitgliedern, Kindern und Freundender Gesellschaft im Vereinslokal. Im Garten waren für unsere Jüngsten eine Hüpfburg und Torwand aufgebaut. Unser Wagenbaumeister, Michael Degener und seine Frau Tamara, fuhren mit Traktor und Festwagen ein paar Stunden durch unser herrliches rechtsrheinisches Köln.

Die 11. im 11-Feier wurde gemütlich im kleinen Rahmen gefeiert, oder wie man so schön sagt, der harte Kern unserer Gesellschaft feierte wieder einmal bis in den frühen Morgen. Die Nikolausfeier mit unseren jüngsten Mitgliedern war eine schöne kleine vorweihnachtliche Feier. Die Kinder konnten die voll gefüllten Tüten nicht ohne Hilfe tragen.

In der Session 2002 waren wie in den vorherigen Jahren die Sitzungen gut besucht. Es wurde wieder ein tolles Kölner Dreigestirn begrüßt. Ein Dankeschön an unser treues Stammpublikum, das auch in dieser Session mit unserem Programm zufrieden  war. Für das bunte Programm sorgte unser Präsident selbst, denn er ist auch der Literat der Gesellschaft.

Am Veedelszoch 2002 nahmen zum letzten Mal die Gruppe BAJAZZOS teil. Sie waren 20 Jahre dabei! Die VINGSTER LUMPEN waren 30 mal dabei und denken immer noch nicht ans Aufhören. Bei trockenem Wetter zogen 26 Gruppen, 6 Musikcorps durch unser Veedel.

Beim Fischessen in 2002 ließ die Beteiligung zu wünschen übrig. Die anwesenden Gäste verbrachten trotzdem wieder einige vergnügliche Stunden im Kreise „Gleichgesinnter“. Es war wieder einmal: „Immer dieselben“.

Die Fahrt ins Blaue ging in diesem Jahr in das Freilichtmuseum nach Kommern. Es meldeten sich viele Teilnehmer an, so dass der Präsident Klaus Junck noch einen 9-Sitzer-Bus  besorgen musste, um alle in das herrliche Museum zu fahren. Für unsere Mitglieder ein besonders schöner Tag, die Sonne lachte den ganzen Tag, man konnte schöne Spazier- und Besichtigungsgänge machen. Rundherum waren alle zufrieden.

Beim Tingeln 2003 mussten wir uns mächtig ins Zeug legen, denn die Kosten für den Veedelszoch werden immer höher. Der Wagenbau musste in dem Jahr besonders beachtet werden, da alle Fahrzeuge seit 2003 ein TÜV-Gutachten haben müssen. Alle Festwagen mussten umgebaut werden, da unsere Wagen den Anforderungen nicht gerecht wurden. Dank der Verbindungen unseres Präsidenten, Klaus Junck, konnten Wagen beschafft werden, die dann im Betrieb der GWK umgebaut wurden.

In 2003 wurde der 25. Hausfrauen-Nachmittag unserer Gesellschaft in der Aula der Schule Heßhofstraße veranstaltet. Wie beim Hausfrauen-Nachmittag so auch bei der Prunksitzung funktionierten unsere Teams; KÜCHE, THEKE, und GARDEROBE wie ein Uhrwerk. Ein Dankeschön an alle Mitglieder, die bei unseren Veranstaltungen so herrlich mitmachen und zum Wohl der Gesellschaft beitragen.

Weiberfastnacht 2003 ein besonders schöner und sonniger Tag, unser Herrgott muss ne Kölsche sin. „Weiber“ ohne Ende schunkelten und sorgten bei den Auftritten der Künstler mit anfangs ca. 300 Personen, später ca. 600-700 Personen für eine gute Stimmung.

Im Veedelszoch 2003 war der Zugleiterwagen verwaist. Ein stiller Protest der Vingster Narren gegen die Auflagen der Stadt Köln mit ihren TÜV-Bestimmungen.

Bei einer Aktion des Kölner Express belegten die Spielplatzlumpen den 3. Platz. Für die Fahrt ins Blaue 2003 überraschte der Vorstand der Karnevalsgesellschaft mit einer „weiten“ Reise. Die Mitglieder der Gesellschaft wurden in das Hö-Vi-Land eingeladen. Es wurde natürlich gegrillt und verschiedene Spiele veranstaltet.

Die 11. im 11-Feier war nach langer Zeit mal wieder eine gemütliche Runde im Vereinslokal Gaststätte Bürgerhaus. Mit Musik aus der Konserve und guten Künstlern ging der Abend viel zu schnell vorbei.

Nach einem Jahr intensiver Bemühungen des Präsidenten Klaus Junck und unseres Ehrenmitgliedes, Herrn Pfarrer Franz Meurer, konnten wir in Verbindung mit dem Oberbürgermeister der Stadt Köln, Herrn Fritz Schramma, ein Grundstück an der Schleuterstraße in Köln-Höhenberg anmieten. Endlich kam die Karnevalsgesellschaft von den hohen Kosten für unsere alte Wagenbauhalle herunter.

Bei der Nikolausfeier 2003 wurden von unserem Nikolaus, Uwe Kroll, 25 Kinder mit Geschenken bedacht. Unser Ehrenmitglied, Monika Junck, hatte sich noch an der Befüllung der Tüten beteiligt, so dass unsere Jüngsten ihre Taschen kaum tragen konnten.

Bei unserer Adventsfeier für die Großen der Gesellschaft sorgte Frau Lorenz vom Kirchenchor St. Theodor für eine vorweihnachtliche Stimmung. Sie sang Weihnachtslieder und trug herrliche Gedicht vor. Es war ein gelungener Abend.

Beim Tingeln 2004 ließ das Wetter sehr zu wünschen übrig; dies war auch an dem Ergebnis der Spendeneinnahme zu merken. Alle Mitglieder bemühten sich in den folgenden Wochen mit viel Eifer Spenden hereinzuholen und so kam man auf das Ergebnis des Vorjahres. Präsident Klaus Junck bedankte sich bei allen Mitgliedern.

Die Sitzungen in der Session 2003/2004 konnten wir nicht in der gewohnten Weise in der Aula der Schule Heßhofstraße feiern. Durch einen Wassereinbruch waren diese Räumlichkeiten nicht zu nutzen. Unser Ehrenmitglied, Pfarrer Franz Meurer, hat uns mit seinem Pfarrsaal ausgeholfen. Die Sitzungen waren gut besucht. Vingst ist eben „E Jeföhl“. Wir konnten unter Beweis stellen, im Entwicklungsdorf Vingst dunn mer Fastelovend fiere, och wenn Probleme anstonn.

Weiberfastnacht war es bitter kalt, so dass viele Besucher der Eröffnung des Karnevals auf dem Heßhofplatz fernblieben. Aber wie schon gesagt, der harte Kern unserer Gesellschaft und unsere Freunde feiern auch bei Hagel und Schnee. Aber dann meinte es der Wettergott wieder gut mit uns. Beim Veedelszoch 2004 lachte die Sonne vom Himmel.

Bei der Jahreshauptversammlung 2004 wurde ein neuer Vorstand gewählt:

                                   Präsident                                Klaus Junck
                                   1. Vorsitzender                      Uwe Kroll
                                   Geschäftsführer                     Inge Steimels
                                   Schatzmeister                         Heinz Wiering
                                   1. Kassierer                            Markus Mahkorn

Die Karnevalsgesellschaft ist mitten in den Vorbereitungen für den jecken Geburtstag, sie wird 33 Jahre alt. Präsident Klaus Junck ist seit 1979 mit einer halbjährlichen Unterbrechung 25 Jahre im Amt.

 

Köln im Juni 2004

Klaus und Monika Junck

 

 

 

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